Qualität nach OE-Maßstäben: Ein Anspruch, der auch im Aftermarket gilt
Die Zusammenarbeit mit Automobilherstellern wie Mercedes-Benz, BMW und Porsche definiert seit Jahren den Qualitätsstandard von BILSTEIN. Ein Standard, den das Unternehmen auch konsequent im Aftermarket lebt: Jedes neue Produkt für die Nachrüstung – vom Serienersatz bis zum Performance-Fahrwerk – wird nach identischen Qualitätsregeln entwickelt, geprüft und freigegeben wie ein OE-Produkt. Ein Aufwand, der im Wettbewerb außergewöhnlich ist, wie Lars Homner betont.
Lars Homner muss es wissen. Über viele Jahre gestaltete er Qualitätsprozesse in der Erstausrüstung bei BILSTEIN. Inzwischen trägt er die globale Verantwortung für das Qualitätsmanagement im BILSTEIN Aftermarket. Sein Qualitätsverständnis ist geprägt von Erfahrung und Konsequenz.
Qualität bei BILSTEIN: Teil der Unternehmenskultur
Qualität ist bei BILSTEIN kein isolierter Prozessschritt, sondern Teil der Unternehmenskultur. Qualitätsanforderungen werden nicht projektspezifisch angepasst, sondern sind über alle Bereiche hinweg einheitlich definiert. Eine Denk- und Arbeitsweise, die Entscheidungen in Entwicklung, Einkauf, Fertigung und Qualität gleichermaßen prägt. Unabhängig davon, ob ein Produkt für die Serie oder den Aftermarket bestimmt ist. Qualität ist damit kein nachgelagerter Prüfpunkt, sondern ein durchgängiges Prinzip.
Qualitätsmaßstäbe aus der Erstausrüstung: Konsequent auf den Aftermarket übertragen
„Qualität ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Planung, sorgfältiger Ausführung und zielgerichteten Denkens“, präzisiert Homner. Entsprechend setzt BILSTEIN im Aftermarket auf dieselben Technologien, Prüfsysteme und Lieferanten wie in der Erstausrüstung. Viele zentrale Komponenten stammen aus OE-Projekten und sind dort bereits umfangreich getestet und freigegeben.
Qualität beginnt im Design
„Die eigentliche Qualität entsteht schon im Design – durch validierte OE-Komponenten und bewährte Technologien“, sagt Homner. BILSTEIN greift im Aftermarket bewusst auf Komponenten zurück, die bereits in der Erstausrüstung eingesetzt und dort umfangreich geprüft wurden. Diese Komponenten haben anspruchsvolle Lebensdauer- und Belastungstests durchlaufen – nach Prüfanforderungen, die Automobilhersteller in der Serie verlangen. Dieser validierte Entwicklungsstand, der technische Reifegrad, wird anschließend gezielt in den Aftermarket übertragen.
100 Prozent geprüft – ohne Ausnahme
Alle Aftermarket-Produkte durchlaufen dabei eine hundertprozentige Funktionsprüfung. „Jeder einzelne Dämpfer wird getestet“, so Homner. „Wir setzen dafür dieselben Testsysteme ein wie im OE-Bereich.“ Ein Aufwand, der sich belegen lässt:
berichtet Lars Homner „Unsere Produkte wirken nicht nur hochwertig – sie sind es auch. Und das ist messbar.“
Denn Qualität zeigt sich bei BILSTEIN nicht in subjektiven Eindrücken, sondern in reproduzierbaren Ergebnissen, die weltweit vergleichbar sind und konsequent ausgewertet werden.
Global organisiert, nach OE-Standards zertifiziert
Diese Vergleichbarkeit bildet die Grundlage für ein global abgestimmtes Qualitätsmanagement: Die Kolleginnen und Kollegen im zentralen Aftermarket-QM arbeiten eng mit den Teams in den Werken zusammen. Regelmäßige Reviews, einheitliche Kennzahlensysteme und eine globale Transparenz sorgen dafür, dass Auffälligkeiten früh erkannt und systematisch adressiert werden.
Alle BILSTEIN Werke weltweit – auch reine Aftermarket-Standorte – sind nach IATF 16949 zertifiziert. Diese Norm wurde ursprünglich für die Erstausrüstung entwickelt und stellt höchste Anforderungen an Prozesse, Dokumentation und Nachverfolgbarkeit. Auch Aftermarket-spezifische Abläufe wie die Industrialisierung neuer Ersatzteile sind vollständig in dieses System integriert. „Das ist im Ersatzteilmarkt außergewöhnlich“, wie Homner betont.
„Wir wollen, dass sich der Kunde auf jedes BILSTEIN-Produkt blind verlassen kann“
Am Ende geht es um Verlässlichkeit. Für Werkstätten, für Handelspartner und für Fahrerinnen und Fahrer weltweit. Der Aufwand, den BILSTEIN dafür im Aftermarket betreibt, ist hoch. Doch genau darin liegt der Anspruch: OE-Qualität nicht nur zu versprechen, sondern konsequent umzusetzen – auch im Aftermarket.
„Wir wollen, dass sich der Kunde auf jedes BILSTEIN-Produkt blind verlassen kann“, sagt Homner. „Nicht, weil es gut aussieht, sondern weil es nachweislich nach OE-Standards entwickelt und geprüft wurde – und weil es in zahlreichen Bereichen auch messbar besser ist als viele Wettbewerbsprodukte.“
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