24h-2026-BILSTEIN
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ADAC RAVENOL 24h Nürburgring: Mercedes-AMG holt Gesamtsieg auf BILSTEIN

Presseinformationen
18. Mai 2026 4 min lesen

Mercedes-AMG triumphiert in der „Grünen Hölle“: Bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring setzte sich der mit BILSTEIN Stoßdämpfern ausgerüstete RAVENOL Mercedes-AMG GT3 #80 durch. Von Startplatz 25 kämpften sich Maro Engel, Luca Stolz, Fabian Schiller und Maxime Martin über die volle Distanz nach vorne und holten den Gesamtsieg beim härtesten Langstreckenrennen der Welt. Auch in den weiteren Klassen vertrauten zahlreiche Teams auf BILSTEIN. Vor der Rekordkulisse von 352.000 Fans wurde das 24-Stunden-Rennen für BILSTEIN so zu einem besonderen Beleg für Performance, Präzision und Standfestigkeit unter Extrembedingungen.

Nach einem nicht ideal verlaufenen Top-Qualifying startete der RAVENOL Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 80 von Position 25, arbeitete sich im Rennen jedoch konsequent nach vorne. Der mit BILSTEIN EVO RT High-Performance-Stoßdämpfern ausgerüstete Mercedes-AMG GT3 blieb über die Distanz schnell, präzise und berechenbar. Entscheidende Faktoren auf einer so anspruchsvollen Strecke wie der Nürburgring-Nordschleife.

54. ADAC RAVENOL 24h Nürburgring 2026 - Foto: Gruppe C Photography
24h-Rennen-2026-BILSTEIN

Top-Klasse SP 9 mit 40 genannten GT3-Rennfahrzeugen außergewöhnlich stark besetzt

Der RAVENOL Mercedes-AMG GT3 #80 überzeugte über die gesamte Renndistanz mit einer konstant starken Performance und arbeitete sich von Startplatz 25 kontinuierlich nach vorne. In der Schlussphase übernahm das Team die Führung und brachte den Gesamtsieg souverän ins Ziel.

Für BILSTEIN unterstreicht der Triumph gemeinsam mit dem langjährigen Partner Mercedes-AMG einmal mehr die erfolgreiche Zusammenarbeit im Motorsport – und zugleich den Beweis, dass sich Performance auf der Nordschleife über 24 Stunden hinweg entscheidet.

VENOL 24h Nürburgring 2026

Fabian Schiller: „Wir sind von Platz 25 gestartet, was nicht ganz optimal ist. Aber es geht bei den 24h Nürburgring nicht immer um den Startplatz. Wir konnten uns mit den guten Stints von Maro direkt nach vorne arbeiten. Als ich ins Auto eingestiegen bin, hat es angefangen zu regnen. Der entscheidende Regenschauer im Rennen – und wir haben eine goldrichtige Reifenentscheidung getroffen.“

Für Maro Engel hatte der Erfolg beim Eifel-Klassiker auch persönlich eine besondere Bedeutung, nicht zuletzt wegen seiner langjährigen Verbindung zu BILSTEIN: „Das ist mein zweiter Sieg hier beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring – und mein zweiter Sieg mit BILSTEIN Fahrwerk. Vielen Dank für die Unterstützung. Das Auto war fantastisch, das Handling großartig. Ich bin einfach unglaublich glücklich, dieses legendäre Rennen wieder gewonnen zu haben.“

Herausfordernde Witterungs- und Streckenbedingungen

Die „Grüne Hölle“ machte ihrem Namen dabei wieder alle Ehre: Unberechenbare Verhältnisse, Regenphasen, viel Verkehr und technische Probleme bei mehreren Top-Teams sorgten dafür, dass der Kampf um den Gesamtsieg lange offenblieb. Wechselnde Witterungs- und Streckenbedingungen sorgten für eine schwierige Anfangsphase, in der gleich mehrere Top-Fahrzeuge aus dem Kampf um die Spitze gerissen wurden. Betroffen waren unter anderem der Manthey-Porsche #911 „Grello“ mit Kevin Estre, der zeitweise führende Kondo-Ferrari #45 mit Thierry Vermeulen und der HRT-Ford #64 mit Arjun Maini.

Auch Mercedes-AMG blieb nicht verschont. So mussten der #26 PROsport-Mercedes-AMG, der #47 KCMG-Mercedes-AMG und der auf Top-10-Kurs fahrende #11 Schnitzelalm-Mercedes-AMG das Rennen vorzeitig beenden.

Doppelsieg in der SP 4T

Auch abseits der Top-Klasse sammelte BILSTEIN starke Ergebnisse. In der Klasse SP 4T etwa gab es für BILSTEIN einen Doppelsieg: Der Subaru WRX #88 von Subaru Tecnica International holte den Klassensieg, direkt dahinter fuhr der VW Golf GTI Clubsport 24h #50 von Max Kruse Racing auf Platz zwei.

BILSTEIN Performance vom GT3-Fahrzeug bis zum seriennahen Tourenwagen

Gerade auf der Nordschleife zählt Fahrwerkstechnologie zu den entscheidenden Performance-Faktoren. Hohe Curbs, schnelle Lastwechsel, lange Vollgaspassagen und wechselnde Gripverhältnisse fordern ein Dämpfersystem über die volle Distanz. BILSTEIN Rennfahrwerke und -stoßdämpfer sind für genau diese Belastungen entwickelt: Maximale Präzision, konstante Dämpfkraft und ein Fahrverhalten, auf das sich die Fahrer auch nach 24 Rennstunden verlassen können.

Der Gesamtsieg und der Doppelerfolg in der SP 4T zeigen, wie breit BILSTEIN Technologie im internationalen Motorsport eingesetzt wird. Vom GT3-Fahrzeug in der Top-Klasse bis zum seriennahen Tourenwagen vertrauen Teams auf Dämpferlösungen, die Performance und Standfestigkeit zusammenbringen. Damit wurde das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erneut zu einem erfolgreichen Härtetest unter realen Rennbedingungen.

Für BILSTEIN ist der Erfolg in der Grünen Hölle mehr als ein Einzelergebnis. Er steht für die enge Zusammenarbeit mit Teams und Fahrern – von der intensiven Abstimmung über umfangreiche Testarbeit bis hin zur konsequenten Entwicklung jedes einzelnen Fahrwerksdetails. Denn nur wenn Vertrauen, Fahrgefühl und Performance selbst unter extremen Bedingungen über 24 Stunden konstant zusammenkommen, entsteht am Ende ein Gesamtsieg.

Was auf der Nordschleife über 24 Stunden zählt, ist auch die Grundlage der BILSTEIN Performance-Produkte für den Aftermarket: Konstante Dämpferperformance, Langlebigkeit, präzises Feedback und verlässliche Kontrolle für das typische BILSTEIN Fahrgefühl.

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